Jans neuer Blick:
Wann ist ein
Zuhause wirklich
ein Zuhause?

 

Jan ist Architekt. Vor einigen Jahre hat er sein
eigenes Büro gegründet und entwirft seitdem
vor allem Privathäuser. Seit Söhnchen Joshua
auf der Welt ist, arbeitet er oft im Home Office.



Natürlich hat die Geburt
meines Sohnes meine
Arbeit verändert.

Sie ändert sich noch immer. Mein Blick darauf, was ein Zuhause bieten
muss, wird immer klarer. Nämlich jedem Bewohner die Möglichkeit, sich
zu entfalten. Rückzug, Sicherheit, Geborgenheit, Lebendigkeit, Liebe, Nähe,
Spielen, Genuss, Vergnügen – all das findet in einem wirklichen Zuhause statt.
Und was wir zum Uns-sicher-Fühlen brauchen, ist für jeden anders.



Auf einer
Messe bin ich über Bellfugio
gestolpert.


Mir war sofort klar, dass ich das für unser Zuhause brauche. Für das Baby
hatten wir alles perfekt vorbereitet; zum Beispiel haben wir darauf geachtet,
dass es in der Nähe seines Bettchens möglichst wenig elektromagnetische
Strahlung gibt. Bei Lotti, unserem Hund, hatten wir in solchen Kategorien
gar nicht gedacht.



Seitdem wir
Bellfugio
haben ist
Lotti wie
aufgeblüht.


Sie ist ausgeglichener und entspannter und gleichzeitig aber auch
aufgeweckter. Ich habe den Eindruck, dass sie im Bellfugio-Körbchen, wo sie
gegen die alle Strahlungen in unserem Haus komplett abgeschirmt ist, tiefer
schläft und sich besser erholt als früher.



 



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